2 Jahre Atlantis in Immenstadt wir feiern Geburtstag
Tag der offenen Tür Sonntag 16 März 2008
9.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Steine…Sinnbild des Ewigen
Kreislauf vom: Werden- Bestehen- Vergänglichen und Wiedergeburt
Der Stein steht für den Teil in uns, der sich nicht mehr auflösen kann, der nicht verloren geht und darum als ewig empfunden wird.
In unserem Geschäft Atlantis in Immenstadt, Sonthofener Str. 47
finden Sie 250 verschiedene Heilsteine, Edelsteine, Mineralien und Kristalle.
Schmucksteine und vieles mehr.
Edelsteine, Mineralien, Heilsteine und Schmuckstücke fördern die Ausgeglichenheit der Seele
Quarzkristalle sind Schwingungsträger Informationen bei uns, oder unter www.phonophorese-zentrum.de
Bücher sind eine wunderbare Möglichkeit, eine erholsame Auszeit vom Alltag zu nehmen.
CDs: Musik hat die Kraft unsere Gefühle und unser Verhalten tief zu beeinflussen.
Edelsteinkosmetik und Goldkosmetik mit Bergkristall,
verwöhnen mit dem was die Natur uns bietet.
Öle, Düfte und Räucherwerk für die Sinne und zum kennen lernen.
Räucherstäbchen und Kräuter reinigen verbrauchte Energien.
Raumsprays und ätherische Öle sorgen für eine gute Atmosphäre.
Atlantis soll für Sie eine Quelle der Entspannung sein.
Nehmen Sie sich Zeit für einen Ort der Ruhe.

Vorträge: 9.00 Uhr Edle Steine von der Antike bis ins
Christentum…
Edelsteine aus der Sicht des
Gemmologen
Gastreverend: Anselm Feneberg
Geprüfter Gemmologe und
Diamantgutachter
11.00 Uhr Meditation im Steinkreis
mit Planetenklängen (Sonntag, der Tag der Sonne)
15.00 Uhr Legierungen und antike Goldschmiedetechniken
(Vorbereitung zum Workshop: Legierungen)
Spannend und voller Informationen
Gastreverend: Anselm Feneberg
Meister im Gold- und Silberschmiedehandwerk
17.00 Uhr Zum Abschluss – die Schwingungen der Düfte
Energetische Schwingungs-Sprays
Spagyrische Duftkompositionen zum
Einschwingen auf die Urprinzipien unserer Sternzeichen und Planeten.
Steine sind natürlich entstanden, kein Stein gleicht dem anderen. Genauso ist es mit der Schwingung des Steines. Deshalb empfehlen wir, sich bei der Anschaffung eines oder mehrer Steine Zeit zulassen, jeden Stein in die Hand zu nehmen, um eine Übereinstimmung (Resonanz) Ihrer Schwingung und der Schwingung des Steines zu spüren.
Bitte bedenken Sie auch, dass diese Schwingung für die momentane Situation passt. Ändert sich Ihre Lebenssituation, ändert sich auch der Stein der zu Ihnen passt.
Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Zur Stärkung probieren Sie unseres Osmosewassers, informiert mit den Schwingungen der Quarzkristalle und natürlich die leckeren Kleinigkeiten für den kleinen Hunger.
Kinder sind bei uns gern gesehen, es gibt so viel zu entdecken und zu Fragen und das Schatzkästchen wieder mit einem neuen Stein zu füllen.

Atlantis: Michael Schmiedel und Anne Oberhofer
Sonthofener Str. 47 87509 Immenstadt
Anselm Feneberg
www.panoptikum.gmx.de
panopticum-feneberg@t-online.de
Jahnstraße 10
87509 Immenstadt
Tel.: 08323 / 994868
Meister im Gold- und Silberschmiedehandwerk
Gemmologe und Diamantgutachter
Neu- und Sonderanfertigungen im
Edelmetall- und Edelsteinbereich in verschiedenen handwerklichen Techniken.
Bohrlöcher in Mineralien
Epochenzuordnung von antikem Schmuck
Reparaturen alter und neuer Schmuckstücke / Kunstwerke
Palmsonntag
Der Palmsonntag (lat.: Dominica in Palmis de passione Domini) ist der 6. Sonntag der Fastenzeit und der Sonntag vor Ostern. Mit dem Palmsonntag beginnt die Karwoche, die in der lutherischen Kirche auch Stille Woche genannt wird, in der römisch-katholischen Tradition auch als Heilige oder Große Woche bezeichnet wird. 
Kirchliche Tradition
Die Palmen wurden vielerorten als heilige Bäume verehrt, waren etwa in Delos dem Apollo heilig. In Israel waren sie von alters her das Symbol für die Unabhängigkeit und Sinnbild für den siegreichen König (1 Makk 13,51 EU; 2 Makk 14,4 EU), von daher für die Römer eine besondere Provokation. Der Esel wiederum war nach Sach 9,9 LUT das Symbol des gewaltlosen Friedenskönigs und das Bekenntnis zur Bescheidenheit. Sie legten die Palmzweige und meist Tücher auf den Boden vor Jesus, so dass er mit seinem Esel darüberritt.
Einzug Jesu in Jerusalem - Darstellung aus dem Melisende-Psalter, um 1140Kirchliche Tradition
An diesem Sonntag wird in der römisch-katholischen Liturgie
des Einzugs Jesu in Jerusalem gedacht, als er auf einem Esel in die Stadt ritt und ihm mit Palmwedeln und dem Ruf „Hosanna dem Sohne Davids“ gehuldigt wurde.
Dies erklärt seinen lateinischen Doppelnamen, den man mit „Palm- und Passionssonntag“ übersetzen kann. Die Lesung der Passion entspricht altrömischer Liturgietradition, die Prozession ist aus dem altgallischen und ostkirchlichen Brauchtum herübergenommen.
Die liturgische Farbe des Palmsonntags ist rot.
Die evangelische Perikopenordnung sieht als Evangelium die Geschichte vom Einzug Jesu in Jerusalem nach Johannes 12,12-19 LUT vor, während die Leidensgeschichte dem Karfreitag zugeordnet ist. Die Selbsterniedrigung für die Menschen kommt in der Sonntagsepistel Philipper 2,5-11 LUT zur Sprache.
Die liturgische Farbe des Palmsonntags ist violett.
In der neuapostolischen Kirche findet am Palmsonntag traditionell die Konfirmation statt.
Brauchtum
Das Familienmitglied, das am Palmsonntag als letztes morgens aufsteht, wird in vielen Gegenden als „Palmesel“ bezeichnet.
Am Palmsonntag werden Palmkätzchen, Palmbuschen, Palmstöcke, in den südlichen Ländern auch echte Palmzweige in der kirchlichen Prozession als „Zeichen des Lebens und des Sieges“ mitgetragen, zuvor mit Weihwasser gesegnet und anschließend in Wohnungen im Herrgottswinkel hinter ein Kruzifix gesteckt. In Norddeutschland werden gesegnete Palmstöcke von den Kindern zu ihren Paten und Großeltern gebracht. Dafür bekommen sie meistens eine Kleinigkeit oder etwas Süßes geschenkt.
Im Mittelalter und besonders im Barock wurde bei Palmprozessionen oft ein Esel (später aus Holz) mit Christusfigur mitgeführt, ein so genannter „Palmesel. In Tirol findet in der Ortschaft Thaur als einziger Gemeinde Tirols noch eine Palmprozession statt, in der eine Christusfigur auf einem Holzesel durchs Dorf gezogen wird. Diese jesuitisch inspirierte Prozession wurde Mitte des 18. Jahrhunderts von Karfreitag auf den Palmsonntag vorverlegt.
Eine besondere Prozession findet in Jerusalem statt. Tausende von Menschen schließen sich mit Palmen und Instrumenten den Franziskanern an, und pilgern vom Ölberg durch das Löwentor in die Altstadt von Jerusalem. In der St. Anna Kirche findet dann traditionell ein Segen statt




